Nikon D40
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Nikon D40

Nikon D40

Die Nikon D40 gilt heute als „Kultklassiker“ in der Welt der digitalen Fotografie und ist ideal für alle, die einen reinen, taktilen Einstieg in die Bildgebung ohne die Ablenkungen moderner Technologie suchen. Das herausragendste Merkmal ist der 6,1-Megapixel-CCD-Sensor. Im Gegensatz zu den heutigen CMOS-Sensoren werden CCDs dieser Zeit für ihre organische Farbwiedergabe und ihr Aussehen geschätzt, das viele mit fotografischen Filmen vergleichen. Trotz seines Alters bietet es eine außergewöhnliche Ergonomie und Leichtigkeit, die es für lange Drehtage äußerst komfortabel macht und gleichzeitig die Robustheit beibehält, die Nikon auszeichnet. In Bezug auf die Leistung ist die größte technische Einschränkung für den begeisterten Fotografen das Fehlen eines internen Fokussiermotors im Gehäuse, was die Verwendung von Objektiven der AF-S- oder AF-P-Serie erforderlich macht, wenn der Autofokus beibehalten werden soll. Dafür sorgt jedoch ein überraschendes technisches Feature: ein Hybrid-Verschluss, der eine Blitzsynchronisation von bis zu 1/500 Sekunde ermöglicht. Diese Funktion ist ein Juwel für diejenigen, die mit Studio- oder Strobistenbeleuchtung experimentieren, da sie es Ihnen ermöglicht, Bewegungen einzufrieren und das Umgebungslicht mit einer Effizienz zu steuern, um die Sie selbst viel teurere professionelle Kameras beneiden. Im Hinblick auf den praktischen Einsatz ist die D40 aufgrund ihres diskreten Profils und der leichten Dateien, die den Speicher nicht überladen, ein außergewöhnliches Werkzeug für die Straßen- und Reisefotografie. Es ist auch die perfekte Plattform für Fotografiestudenten, die das Belichtungsdreieck manuell beherrschen möchten, ohne auf Touchscreens oder komplexe Menüs angewiesen zu sein. In Kombination mit einem erstklassigen Objektiv wie dem 35mm f/1.8G wird es zu einer sehr leistungsfähigen Porträtkamera, ideal zum Erfassen natürlicher Hauttöne und zum Erlernen des „Sehens“ von Licht ohne die Krücke übermäßiger digitaler Verarbeitung.

  • Bildschirmartikulation: Fester Bildschirm
  • Erscheinungsjahr: 2006
  • Sensortyp: CCD
  • Videomodi: Kein Videomodus

Spezifikationen

Jahr 2006
Sensor APS-C
Anschluss Nikon F
IBIS Nein
Gewicht 522 g
Einführungspreis USD 599
Aktueller Preis USD 99 (Mär/2026)
Akku 470 Aufnahmen
Allgemein
Marke
Nikon
Linie oder Modell
D40
Sensor
Effektive Megapixel
6.1 Effektive Megapixel: nutzbare Sensorauflösung für Bilder.
Sensortyp
CCD Sensortechnologie (zum Beispiel CMOS, CCD).
Prozessor
Expeed
Tiefpassfilter
LPF Optischer Tiefpassfilter zur Reduzierung von Moiré und Aliasing.
ISO-Bereich
ISO 200 - 1600 (erweiterbar auf 3200) Verfügbarer ISO-Bereich der Kamera.
Gehäuse
Gehäusetyp
Kompakte Spiegelreflexkamera
Gehäuseklassifizierung
DSLR
Gehäuseabmessungen
124 x 94 x 64 mm, 522 g Physische Gehäuseabmessungen (Breite × Höhe × Tiefe), meist in mm.
Sucher
Optisch (Pentaspiegel), 95 % Abdeckung, 0,53-fache Vergrößerung Suchertyp (optisch oder elektronisch) für die Bildkomposition.
Display
Bildschirmgröße
2.5" Physische Bildschirmgröße, gemessen über die sichtbare Diagonale in Zoll.
Display-Auflösung
230.000 Punkte Anzahl der auf dem Bildschirm angezeigten Pixel (Breite × Höhe).
Display-Klappmechanik
Fester Bildschirm Art der Bildschirmmechanik (klappbar, schwenkbar usw.).
Video
Videomodi
Kein Videomodus Verfügbare Kombinationen aus Auflösung und Bildern pro Sekunde (FPS) für Videoaufnahmen.
Konnektivität
Drahtlose Konnektivität
Keiner Verfügbare Drahtlosfunktionen (Bluetooth/Wi-Fi).
Weitere Daten
Body Type (Key)
Kompakte DSLR
Akkutyp
EN-EL9 Akkutyp/-modell der Kamera.
Serienaufnahme
Bis zu 3,0 fps Maximale Serienbildgeschwindigkeit in Bildern pro Sekunde (fps).
Speichermedien
SD / SDHC (Secure Digital High Capacity) Von der Kamera unterstützte Karten-/Speichermedienformate.
Einführungspreis
USD 599 Im Jahr 2006 ist dies der vom Hersteller empfohlene Einführungspreis.
Aktueller Preis
USD 99 Dies ist der ungefähre Marktwert (gebraucht oder neu) Stand Mär/2026.
Anschluss
Nikon F Kompatibler Objektivanschluss der Kamera. Wenn L-Mount Alliance angezeigt wird, nutzt die Kamera den Leica-L-Anschluss, der innerhalb der Allianz geteilt wird.

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