Thypoch hat sich schnell auf dem Fotomarkt als Marke positioniert, die die Präzision moderner Technik mit der klassischen Ästhetik von Messsucherkameras verbindet. Mit der technischen Unterstützung von DZOFILM ist die Marke auf Objektive mit manueller Fokussierung spezialisiert, die dem goldenen Zeitalter der Fotografie Tribut zollen und sich durch eine außergewöhnliche mechanische Konstruktion aus Aluminiumlegierung und viel Liebe zum Detail auszeichnen. Seine Philosophie besteht darin, Werkzeuge anzubieten, die nicht nur scharfe Bilder einfangen, sondern auch ein taktiles und bewusstes Erlebnis bieten, ideal für Puristen und Liebhaber der Straßen- und Dokumentarfotografie.
Eine der markantesten Innovationen ihrer Objektive, insbesondere in der Simera-Serie, ist die Integration einer automatischen Tiefenschärfeanzeige und eines kalibrierten Fokussierungswiderstands, der an High-End-Vintage-Objektive erinnert. Mit einer schnellen Blende von f/1,4 verfügen diese Objektive über asphärische Elemente und Glas mit besonders geringer Dispersion, um eine hohe Auflösung auch an den Bildrändern zu gewährleisten und gleichzeitig einen organischen visuellen „Charakter“ beizubehalten. Darüber hinaus verfügen sie über einen Blendenring, der zwischen Klicks (für Standbilder) und sanfter Drehung (für Videos) umschaltbar ist, was sie für Hybrid-Entwickler äußerst vielseitig macht.
Im Hinblick auf Kompatibilität und Design konzentrierte sich Thypoch zunächst auf das Leica-M-Bajonett, das den Einsatz auf legendären Messsucherkameras ermöglichte, erweiterte seinen Katalog jedoch schnell auf moderne Montierungen wie Sony E, Nikon Z, Fujifilm X und Canon RF. Ihre in den Ausführungen Schwarz und Silber erhältlichen Designs sind nicht nur leistungsstarke optische Werkzeuge, sondern auch kompakte Designobjekte, die Gewicht und Größe in Einklang bringen, ohne auf Leuchtkraft zu verzichten. Dies macht sie zu einer sehr attraktiven Alternative zu herkömmlichen Marken und bietet eine professionelle Bildqualität mit einer ästhetischen Persönlichkeit, die bei modernen, in Massenproduktion hergestellten Objektiven nur schwer zu finden ist.